Tief(kl)ang # 9 – Nadja Schlüter ~ Ein Lob der Gleichzeitigkeit

Heute mal eine etwas andere Vorstellung. Kein Lied, sondern ein Vortrag. Ein Ausschnitt aus einem Poetry-Slam. Von der zuckersüßen Nadja Schlüter, die ich persönlich ja wirklich ganz hinreißend finde. Ich mag nicht nur ihr „Ein Lob der Gleichzeitigkeit“, sondern auch die anderen Texte die ich bisher hören durfte – wenn es auch leider nicht viele sind. Da es sich um einen Text aus ihrer Feder handelt und man abgesehen von den Youtube-Videos nicht allzu viele Infos von ihr findet, müsst ihr heute auf einen Text verzichten. Also! Zuhören 😀

Warum ich euch das hier vorstelle? Weil es mir so oft genauso geht 😀

„Ich bin SO ungeduldig…“

„… und warte darauf geduldig zu werden…“

Was soll ich dazu auch sonst noch viel sagen? Es läuft im Moment in Dauerschleife, weil ich irgendwie meine Musik nicht ertrage. Abgesehen davon ist das Thema Geduld halt gerade sehr präsent. „Sie sind so ungeduldig mit sich selbst.“ Ja, verdammt. Bin ich. Aber wenn sie ihre Ungeduld vorträgt, dann ist es irgendwie sympathischer als meine eigene 😉

Nadja_Schlueter_Lob_an_die_Gleichzeitigkeit

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11 thoughts on “Tief(kl)ang # 9 – Nadja Schlüter ~ Ein Lob der Gleichzeitigkeit

  1. eeerm… ähe.. .ja… also… irgendwie dachte ich auch nur noch „ich will, dass du jetzt endlich mal fertig bist“ xD Die redet ja ohne Punkt und Komma… Hatte Angst, dass sie bald einen Herzinfarkt erleidet.. Wobei ich durchaus nachvollziehen kann, was sie so alles will ^^

  2. mir hat das auch ziemlich gefallen als du mir das gezeigt hast.
    Gerade ich als ungeduldiger Mensch muss dann mal die Nase rümpfen und denken, shit- ich bin manchmal auch so. ^^

  3. cool, die gefällt mir ganz gut – bist du slam-interessiert oder gar bewandert :)? ich bin ’nur‘ interessiert, war in OL mehr bei slams als hier in der pfalz – hier gibt’s ja nüscht. ^^

    • Ich war fest davon überzeugt, dass ich den Kommentar schon beantwortet hab. Merkwürdig.
      Ich interessiere mich ziemlich dafür, war bisher aber noch nie live dabei. Selbst würd ich mich das nicht trauen. Aber ich hab ja das Glück, dass hier im November Slam 2010 ist… also in Essen und Umgebung und werde mir da für irgendeine Veranstaltung auf jeden Fall mal Karten holen *g*

  4. große klasse. beeindruckend rüber gebracht, ich wartete ( 🙂 ) die ganze Zeit auf eine Stelle, an der ihr die Luft ausgeht, sie sich verhaspelt oder sonst was… aber nix da 😉

    • Ja, ist echt beeindruckend. =) Auch bei ihren anderen Texten passiert ihr das selten bis gar nicht. Beeindruckend sind aber auch die Slamer, die ihre Texte tatsächlich auswendig können 🙂

  5. Pingback: Paradepower – April « Willkommen in der Svüchiatrie!

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