Melancholie.

Dachte ich heute morgen noch, dass es ein guter (erfolgreicher) Tag wird, bin ich mittlerweile ziemlich ernüchtert. ^^

Vor ein paar Stunden schon hat mich zunächst die Motivationslosigkeit und dann die Melancholie in ihren Bann gezogen. Es ist zwar nicht unbedingt im sehr kritischen Ausmaß, ärgert mich aber schon. Die ein oder andere Begebenheit (Fotos, Gespräche) haben das noch begünstigt, obwohl ich darauf geachtet habe diese recht schnell wieder in eine andere Richtung zu lenken. *seufz*

Allgemein wurmt mich, dass es sich so anfühlt als wäre dieses Wochenende völlig ungenutzt an mir vorüber gegangen. Ich habe drei fast freie Tage gehabt und ich habe davon keine Stunde effektiv gelernt. Das ist ziemlich bitter. Ab morgen bin ich wieder jeden Tag zumindest teilweise unterwegs….

Hinzu kommt, dass ich heute irgendwie sehr ungern alleine bin. Zu gern hätte ich jetzt jemandem neben mir im Bett liegen. Dummerweise ist es mir fast egal wer es ist… von daher ist die Idee also auch eher blöd. ^^

Jetzt wo ich drüber schreibe merke ich, dass das auch nicht so gut ist. Besser gar nicht weiter drüber nachdenken, mir mein Buch schnappen und ins Bett gehen. Hörspiel an. Schlafen.

Morgen wird alles besser. Natürlich 😉

Advertisements

8 thoughts on “Melancholie.

  1. Oh ja, das Gefühl kenn ich nur zu gut! Also ich weiß zwar nicht genau was du lernen willst, aber bei mir ist das immer so, dass ich mir vornehme am Wochenende ganz viel für die Uni zu machen (was zur Zeit eigentlich meist irgendwelche Aufgaben rechnen bedeutet) und dann häng ich schon bei der ersten Aufgabe, hab dauernd das falsche Ergebnis raus, weiß nicht wo der Fehler ist und komm allgemein nicht weiter und aaargh! Das kann einen ganz schön nerven, aber ein anderes Mal geht es dann auch wieder super vorwärts und man kommt richtig weit 🙂

    • Ich lenke mich mit allen möglichen immer ab… schlage dies nach… und das nach… und komme einfach nicht weiter… oder ich überspringe die unliebsamen Kapitel und das geht dann auf Kosten des Zusammenhangs…

  2. „Dummerweise ist es mir fast egal wer es ist…“

    Oje, das kenne ich… so eine miese Phase hatte ich vor Jahren auch mal… Aber wie alles im Leben geht auch das wieder vorüber.

    Lass dich von deinem Gefühl zu nichts lenken was du später bereuen könntest, denn meist macht eine solch „erzwungene“ Zweisamkeit noch viel einsamer.

    • Ja… ich hab das Glück, dass es jemanden gibt mit dem man das dann teilen kann ohne sich hinterher schlecht zu fühlen… das ist quasi der Notfallplan… und er hinterlässt keinen Beigeschmack.

  3. Du hättest mir texten sollen, dann hätten wir beide nicht alleine schlafen müssen >.<
    Da ich das ganze Wochenende unterwegs war, kann ich leider nicht sagen, dass das Wochenende ungenutzt war… Nen bisschen Ruhe und Nixtun dabei wäre mir eigentlich lieber gewesen 😉

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s