Betreuung – 2011 #32 + 33

#32

Radtour. Weil Bewegung generell gut tut und weil wir mein Rad mal testen wollten. Letzteres erwies sich auch als dringend notwendig. Nach etwa der Hälfte der Strecke sprang plötzlich der Schlauch/Mantel whatever von der Felge. Natürlich hinten. Ich bin ja immer noch der Meinung, dass mein Gewicht das Teil einfach abgesprengt hat. Luft raus, wieder drauf ziehen, Luft rein. Für ein paar Meter ging es dann immer. Im Endeffekt haben wir aber nach Hause geschoben. 

Generell fand ich die Tour aber interessant. Es ist spannend zu sehen wie sich der Blickwinkel auf die Stadt ändert, wenn man sie vom Radweg aus sieht. Leider hatte ich erwartet, dass es mehr spezieller Radweg ist und weniger durch die Stadt. Ich habe einfach bei Stadtverkehr Angst. Und mitten über eine Kreuzung fahren ist einfach nicht mein Ding. Würde ich also selbst fahren, würde ich wohl den Rundweg vermeiden und stattdessen nach einer gewissen Zeit umdrehen. Ein Fazit ist auf jeden Fall auch: Ich habe eine wundertolle Luftpumpe. ^^

Jetzt müssen wir halt sehen wie wir das Rad bis in 2 Wochen fit bekommen… *jubel*

#33

Mit Kopfschmerzen wach geworden. Dementsprechend matschig war ich auch. Über das Fahrrad geredet und eine Werkstatt ausfindig gemacht bei der ich mit 13€ wohl gut weg käme. Gerade als wir dann los wollten bekam sie einen Notfall rein. Akute Psychose. Also auf Donnerstag verschoben. 

Davor hatte sie mir einen Vorschlag gemacht der mich noch nicht so überzeugt hat… Praktikum in der Kontaktstelle. Frühstücksdienst oder ähnliches. Einfach um regelmäßig raus zu kommen. Ohne dass es sich um einen Arzttermin handelt. Widerspricht meinem Gedanken von „ruhig angehen und nur Stabilität finden“. In ihren Augen ist es der einzige Weg an Stabilität zu gelangen. Mhm… 

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4 thoughts on “Betreuung – 2011 #32 + 33

  1. Ich kann mir gut vorstellen, dass das mit dem Praktikum Stabilität bringen könnte. Ich meine, wenns nich klappt – die kennen deinen Fall ja und bringen da sicher Verständnis für auf. Ich würds annehmen, denn verlieren kannst du da nicht.

  2. Ich stimme Tialda da zu. Ich denke, dass es einem zumindest ein gewisses Maß an Regelmäßigkeit verschafft. Was ja doch essentiell ist zur Findung von Stabilität. Und wenn sich dann rausstellt, dass es nix für dich ist, kannst du sicher immer noch aufhören. Das werden sie dir dann auch nicht böse nehmen.
    Ah.. dazu mein Glückskeksspruch von Samstag… „Du weisst erst was du kannst, wenn du es probierst.“
    Gilt ja im Prinzip auch hier. Du kannst es von vornherein ausschließen, hast dabei aber auch nix gewonnen. Oder du probierst es und findest es dann halt auch heraus.

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