Aktuell.

Die letzte Woche bin ich wieder ausgewichen. Dem Schreiben über mich und meine Gefühle. Nach dem … kann man es Nervenzusammenbruch nennen? … vom Samstag ging es die ersten beiden Tage nicht so gut. Die meiste Zeit geschlafen. Nicht wirklich irgendwas getan. 

Mittlerweile bin ich ruhig. Emotional irgendwie relativ neutral. Ich habe keine überemotionalen Anfälle mehr gehabt. Sofern ich mich erinnere. Abgesehen von den Tränen in der Betreuung als ich sie auf den neusten Stand gebracht habe. Und das war glaub ich auch gar nicht so überemotional. Ich habe gelacht, ich kann mich freuen. Ich gehe nur relativ traurig ins Bett. Aber auch da glaube ich, dass es okay ist. Dass es im normalen Rahmen ist und dass es kein Überreagieren ist, welches mit den Medikamenten verschwinden würde. Und ob ich überhaupt so betäubt sein wollen würde. 

Es geht mir nicht gut, aber es ist machbar. Und ich werde am Donnerstag oder Freitag zu meiner Mutter fahren, mich dort einsperren und zwei Wochen lernen. Vielleicht klappt die Klausur ja doch noch. Ging ja schon mal gut.

Vielleicht tut mir der Abstand von allem gut. Auch wenn ich mich mies fühle, wenn ich an die Babys denke. Sie hätten so viel mehr verdient. 

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