hij, hji, h.i, h.j und hij. … oder so.

„Betrachten wir nochmals die um die Randverteilungen ergänzte Kontingenztabelle für absolute Häufigkeiten für zwei Merkmale X und Y mit den Ausprägungen a1 bis ak respektive b1 bis bm. An Hand einer solchen Tabelle lassen sich die bedingten Häufkeitsverteilungen für jedes Einzelmerkmal leicht ableiten. So ergibt sich zum Beispiel die bedingte Häufigkeitsverteilung des Merkmals X unter der Bedingung Y = bj in dem man die Elemente h1j bis hkj der J.-Tabellenspalte (Jotten-Tabellenspalte ^^) nacheinander durch h.j dividiert also durch das J.-Element der Randverteilung von Y. Wenn die Merkmale X und Y empirisch unabhängig sind stimmen die m-bedingten Häufigkeiten für das Merkmal X überein. Insbesondere stimmen die I.-Elemente (Iten!) der bedingten Häufigkeiten überein. Addiert man die Zähler der m-Brüche erhält man das Element hi. (HA-I-Punkt!).“

Ich würde gerne auf der Stelle sterben oder kotzen. Möglicherweise auch beides gleichzeitig.

Dachte ich vorhin noch, dass mein größtes Problem mein eigenes Schriftbild ist, dass es mir erschwert hij und hji oder h.i oder h.j oder hi. und hj. voneinander zu unterscheiden… wurde ich eines besseren belehrt, als ich mir dann obigen Auszug anhören durfte. Die eigentlich unterstützende! Datei hat mich nur noch mehr verwirrt, meine Motivation gezielt ermordet und dafür gesorgt, dass Kapitel 8 zum etwa 10. Mal wieder von vorne beginnen durfte.

Ich frage mich ernsthaft, warum man die Buchstaben i und j benutzt… statt zum Beispiel r und s. Letztere kann man glaub ich gar nicht so schreiben, dass sie identisch aussehen. Auch b und c wären super. Aber b ist meistens schon verbraucht. Wieso dann nicht c und d? Auch sehr gut voneinander zu unterscheiden. Alternativ würde ich auch d und e anbieten. Aber nein… es sind i und j. Selbst in Druckschrift sind die sich noch viel zu ähnlich. Und wenn dann immer mal irgendwo ein Punkt auftaucht, dann ist das alles gänzlich undurchsichtig. Ernsthaft. Ich bin mir sicher, dass ich es besser verstehen würde, wenn ich beim Lesen und Hören nicht schon auf der halben Strecke an einer ij-Verwechslung scheitern würde.

Mein mir gesetztes Tagesziel habe ich nun noch nicht erreicht. Meinen Aufzeichnungen nach habe ich mich aber immerhin 155 Minuten mit dem Kram beschäftigt. Na gut… ziehen wir mal mindestens 35 Minuten ab. Das war die Zeit in der ich zwar angefangen haben wollte zu lernen, aber festgestellt habe, dass es am tonlosen Laptop nicht geht, es somit im Soutterain bescheiden ist zu lernen. Oben mit Sack und Pack angekommen war es dann zunächst arschkalt. Es kam also zu gewissen Verzögerungen. Bequem ist es auch jetzt noch nicht.

Zwischendrin habe ich es sogar geschafft mir was Essbares zu basteln und sogar 30min Yoga habe ich noch untergebracht. Nun bin ich jedoch hundemüde. Nahezu überfahren und überlege ob ein Mittagsschlaf um 16 Uhr noch so angebracht ist… Im Bett wäre es wenigstens… kuschelig… und warm…

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