Kleinigkeiten.

Und dann hebeln einen die Kleinigkeiten wieder aus. Werfen einen hinterrücks um. Einfach so. Böse, überflüssige, schmerzhafte Erinnerungen.

Die Cpt. Morgan Flasche an der Kasse. Aus und vorbei.

Der Gedanke daran, dass er nun ewig mit der gerade neu entdeckten Band verbunden sein wird. Und wie ich das eine bestimmte Lied wohl tränenfrei hören kann.

Das BdB nicht mehr anfassen zu können, weil er es geliehen haben wollte. Ich es bei ihm gelesen habe. 

Beim Gedanken an die Uni, immer auch direkt ihn und das Lernen bei ihm vor Augen haben.

Bei Fb ständig dein Bild sehen, wenn ich deinen Anfangsbuchstaben eingebe um eigentlich wen völlig anderen zu suchen.

Die in den letzten Tagen immer wieder aufblitzenden Erinnerungen an „ihn“. In so weiter Ferne und doch gar nicht so weit weg. Nicht älter als der Blog hier. Und doch kommt es mir vor als wäre es ein anderes Leben.

Kinderriegel sehen und an „ihn“ denken.

Irgendwo im Hinterkopf die Verbindung zwischen London 2012 und dir. Nicht mehr ganz so schmerzhaft, aber immer noch da.

Wehmütig lächeln, beim Nachthemd anziehen. Welches du damals als erstes gesehen hast.

Pinguine.

Der Gedanke daran wie unverarbeitet all diese Geschichten irgendwie sind. Dass man nicht mal nur um eine Sache „trauern“ kann, sondern die Traurigkeit bei so vielen Bruchstücken greift.

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