Traumhaft.

Und da ist sie wieder. Die Zeit der verkorksten, lebhaften Träume die man eigentlich nur mit „strange“ betiteln kann. 

Heute Nacht hatte ich wieder das zweifelhafte Vergnügen.

Ich in irgendeiner mir unbekannten Wohnung. Habe den Eindruck als ging es um ein Bewerbungsgespräch für einen WG-Platz. (Klar, ich WG. ^^) Mitten in diesem Gespräch steht plötzlich der Auswanderer in der Tür und schaut mich an. Mir bleibt buchstäblich das Herz stehen. Er faselt irgendwas von wegen, das hätte ich jetzt davon, dass ich ihm gesagt hätte mit Medikamenten gegen seine Krankheit vorzugehen. (Ah… ja? Was genau denn jetzt?) Überhaupt ist er merkwürdig beweglich. Keinerlei Symptome mehr bemerkbar. Als hätte man MS aus seinem Leben vollständig gestrichen. Das Gefühl sagt, dass man sich zu dem Zeitpunkt 1,5 Jahre nicht gesehen hat. Gespräch gibt es kaum, plötzlich hat man sich wieder lieb, der Rest ist nicht jugendfrei. 

Alles merkwürdig und wieder so verdammt plastisch. Morgens aufwachen und sich fragen warum sich das so echt an gefühlt hat. Wissen, dass es realistisch nicht möglich sein wird. Daran erinnert werden, dass man nicht mal weiß wie es ihm geht. Ja, das tut weh. Aber es zieht nicht mehr so weit runter. 

Neben diesem Artikel bei FB stalken… schauen ob es Lebenszeichen gibt. Plötzlich Text und Bilder.  Tränen am Anschlag. Kloß im Hals. Durchringen ihm zu schreiben. Vllt. habe ich deswegen geträumt. Um ihm jetzt zu schreiben. Und vermutlich keine Antwort zu bekommen. Nun ja. Soviel zur emotionalen Stabilität diesbezüglich. 😉

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