Freiheit(sliebend).

Es war einmal ein Vogel,
der trug prächtig Federkleid
Sein Flug war stark und kräftig
Er war der Schönste weit und breit 
Seine Liebe lässt ihn leben
Seine Schwingen feuerrot
Seine Augen stolz und freudig
Seine Freiheit trotzdem totLass‘ mich frei und ich komm stets‘ zu dir zurück
Fang mich ein und ich muss sterben,
sterben für dein Glück
Lass‘ mich frei!

Du hast ihn eingefangen
Du willst ihn voll und ganz
Soll in deinem Käfig sitzen
Doch dort erlischt sein Glanz

Frag dich was du an ihm geliebt hast
Was war für dich sein Licht?
Kann es in dem Käfig scheinen?
Einen grauen Vogel willst du nicht

Lass‘ mich frei und ich komm stets‘ zu dir zurück
Fang mich ein und ich muss sterben,
sterben für dein Glück
Lass‘ mich frei!

Wenn du mich nie besitzen willst,
wirst du mich nie verliern‘!

Lass‘ mich frei und ich komm stets‘ zu dir zurück
Fang mich ein und ich muss sterben,
sterben für dein Glück
Lass‘ mich frei!
Lass‘ mich frei!

Saltatio Mortis ~ Freiheit

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